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(live) FREYTAG // KOSMA // ANDREW COLLETT

Heisser Sommer, heisse Bands: am 14. August beehren Freytag, Kosma und Andrew Collett das SUB. Ein Pflichttermin für alle Freunde der rockigen Klänge.

LIVE ON STAGE:
ø FREYTAG
https://www.facebook.com/freytagmusic
ø KOSMA
https://www.facebook.com/kosmarock
ø ANDREW COLLETT
https://www.facebook.com/pages/Andrew-Collett/236864989778991

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••• HARD FACTS •••

DOORS CAFE: 21.00
DOORS HALLE: 21.00
STAGETIME: 21.00

ENTRY: AK 15€ (AKNÖ Mitglieder zahlen bei Vorweis ihrer Karte 13€)

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••• PRESS INFOS •••

freytag

ø FREYTAG
FREYTAG! Vier dynamische Deutsch-Rocker aus Österreich geben Vollgas!
Eine Band die Beine, Herz und Hirn gleichermaßen anspricht. Fette Gitarrenriffs gepaart mit eingängigen Gesangsmelodien ergeben den unverwechselbaren Sound von FREYTAG. Neben sozialkritischen Texten und träumerischen Feel-Good-Songs, werden auch Themen wie Liebe und Leidenschaft verarbeitet. Die Band bezeichnet ihren Selbstfindungsprozess, der in ihrer Musik deutlich zu spüren ist, als große Entdeckungsreise die lange noch nicht zu Ende ist. Geprägt von verschiedenen Vorbildern binden die Jungs von FREYTAG immer wieder unterschiedliche Einflüsse in ihre Musik ein. So ist auf jeden Fall für die eine oder andere Überraschung gesorgt. Also OHREN AUF! FREYTAG ist mehr als nur ein Wochentag. FREYTAG ist ein Bündel Energie, die sich unweigerlich auf das Publikum überträgt.

kosma

ø KOSMA
Geboren aus dem Blues, in den Flammen des classic Rock getauft und durch die Verwehungen und Verwünschungen von Stoner und Psychedelic in eine bewusste, aber auch verwirrte Adoleszenz gewachsen – ungefähr so könnte man den einzigartigen Sound von KOSMA in ein Korsett aus Worten zwängen.
Gründer und Namensgeber der Band, Chris Kosma (lead guitar) hat nach jahrelanger Suche endlich zwei Dinge gefunden: seinen unverwechselbaren, reißend spielerischen Sound und die Band, die diesen wie ein Surfbrett tragen kann. Es ist ein intuitiver, emotionaler, rifflastiger Kanon, der zwischen Struktur und Chaos einen dritten Raum aufmacht, in den der Zuhörer hineingezogen wird. Oft hat man das Gefühl, „des geht si nimma aus“, nur um dann lächelnd zuzusehen, wie im letzten Moment der richtige Cut kommt und er die Welle perfekt genommen hat. Bei Chris weiß man einfach nie was als nächstes kommt – weder Zuhörer noch Bandkollegen.
Für den Gesang konnte KOSMA Robert Willem Diem (lead vocals, rhythm guitar) gewinnen. Sein lyrischer Background und sein rhythmisches Gitarrenspiel aus der Zeit als Singer- Songwriter komplementieren KOSMAs härtere Note mit etwas Populärhonig. Der perkussive Output der Akustikgitarre schmiegt sich knapp unter den Höhen der Cymbals und sorgt für noch mehr Groove, und die weitflächigen Akkordfolgen legen sich genau zwischen Bass und E- Gitarre, um die Welle für Chris‘ E-Spekulationen noch Kraftvoller zu machen. Die überlegten, kritisch-ironischen Texte erlangen durch Rob’s Bariton-Stimme formenden Ausdruck – und es kommt auf die Aussage der Songs an, ob ihr durch eine Extraportion Dreck mehr Druck gegeben wird oder ob sie durch zarte, lieblich-vorsichtige Klarheit einen Hauch Romantik entstehen lässt.
Als Rock-Daddy hat sich Dezi Schreier (bass, backing vocals) in die Partie eingefunden. Sein Bassspiel gibt KOSMA immer genau das, was er braucht: ob mit hartem, wummigem Lokomotivensound oder mit einem feinen Fretless-Skalpell – Dezi hat alle Waffen und weiß sie zu benutzen. Er kennt alle Tricks, hat alles gesehen, weiß, wie es geht. Ob es darum geht, eine klassische Rockballade zu komponieren, den Kotflügel des Busses zu reparieren, eine Bühne aufzubauen oder ein Flageolett-Lick zu freestylen – Dezi ist der richtige Mann für den Job.
An den Schlägeln hat sich der Brite Sam Jackson (drums) eingefunden. Wenn Rhythmus inkarniert wäre, dann wäre es ein Brite – dieser nämlich. Präzision, Leidenschaft und Einfühlungsvermögen machen sein Schlagzeugspiel so besonders. Die Ausgewogenheit des Sounds ist eine der Kernkompetenzen von KOSMA, und diese bekommt der Sound hauptsächlich wegen Sams Vielfältigkeit. Von härtestem Stoneage-Geknüppel bis hin zur feinsten Cymbal-Fläche ist in seinen Händen alles möglich – und auch alles überzeugend. Vor allem dann, wenn auch der Schlagzeuger mitkomponiert und –arrangiert und jedem Song so eine ganz eigene Note verleiht, dann öffnet sich der Horizont zu wirklich, wirklich guter eigenkomponierter Musik. Diesen Horizont hat KOSMA aufgerissen – und die Jungs können es nicht erwarten herauszufinden, was alles möglich ist.

andrew_collett

ø ANDREW COLLETT
Born and raised in Birmingham, UK, Andrew Collett discovered a love for music at an early age. „I was lucky to grow up in a family that really appreciated good music and especially great songwriting“. Although he didn’t know it back then, artists such as Billy Joel, Simon and Garfunkel and Elton John would come to influence his own harmonic and melodic ideas.
“Although the guitar was certainly always the main thing for me and I listened to a lot of guitar music, I always seemed to write songs. It was later on when I discovered the likes of Bob Dylan, James Taylor, Eric Clapton, Neil Young and Tom Petty that songwriting and guitar playing came together for me”. Andrew studied at the Birmingham Conservatoire from 1993 to 1997 under the guidance of Fred T. Baker – the John Etheridge/ Ric Sanders Group, In Cahoots and the Fred Thelonious Baker Group. In 2000, Andrew came to Wiener Neustadt, Austria. “I’d been playing mainly jazz around Birmingham since leaving the Conservatoire and the move to Austria proved to be breath of fresh air for me. I didn’t belong to any scene and was able to start from scratch.”  Andrew soon found new musicians and started to explore the rock and blues styles in more depth which would come to shape his sound significantly. However, probably the most important development was the discovery of country, bluegrass and folk music. “I’m by no means a folk or country musician, but I really love those styles of playing and some of my more recent music reflects that”. 12 years later Andrew Collett has finally recorded his first solo record – Whiskey Tree – and is excited about the release. “Whiskey Tree shows where I am as a songwriter now, but also includes a number of older songs. I think there’s something for everyone on the album”.