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(LIVE) Sparkling Brut

LIVE ON STAGE:

ø SPARKLING BRUT
https://www.facebook.com/theateam69/
http://www.sparklingbrut.at/

Members: Andreas Bauer /voc, Lovro Novak /g, Alfred Zethofer /b, Alex munkas /dr, Max Tschida/keys …
Genre: gitarren/hammondorgellastiger Rock, Soul, Blues aus den 60er und 70er Jahren…
Hometown: Wien

••• HARD FACTS •••

DOORS CAFE: 19.30
DOORS HALLE: 19.30
STAGETIME: 20.00 – 22.00

ENTRY: AK 15€

••• PRESS INFOS •••

Den letzten Tag des “25 Year Festival” im Reigen gestaltete die nicht allzu oft auftretende Band Sparkling Brut. Im Programmheft des Reigen wird man informiert, daß seit 2013 die Musiker, die schon seit 1970 in diversen Bands auftraten, sich nun in der neuen Sparkling Brut zusammengefunden haben. Da mag es jedenfalls angemessen sein, die Akteure im aktuellem Umfeld vorzustellen:
Andi Bauer (voc., harp) kennt man aus der Vienna Blues Affair, der Greyhound Gang, Bauer und Durst Band. Es gibt wohl keinen andere Persönlichkeit in dieser Musikbranche mit einer so markanten Stimme . Man mag sie als rauchig, als hart, als leicht guttural, als kraftvoll, als leidenschaftlich, als rockig, ja gelegentlich als dramatisch bezeichnen. Ausreichend ist das allemal nicht. Der Facettenreichtum läßt sich verbal nicht fangen. Aber eine gute Stimme ist dem bloßen Wort ja sowieso immer überlegen. Und das wiederum macht ja den Reiz des Singens aus.
Alex Munkas (dr.): u. a. waren Chaos de Luxe, Erika Pluhar Band, Peter Cornelius, Minisex seine Arbeitsplätze. Keine Frage, Munkas ist die Musikerbühne in persona. Er gibt nicht nur den Takt an, er ist unverzichtbar für pointiertes Interpretament, von ihm geht das Startzeichen zur Steigerung von Ausdruck, Nachdruck und impressive Präsenz aus. Ein herrlicher Genuß ist seine unfaßbar variantenreiche Einleitung zu exakten Songschlüssen. Man ertappt sich bereits bei der zweiten Nummer dabei, wie man darauf lauert welche Gestalt des Schlußes er wohl diesmal auspacken wird.
Lovro Novak (guit): seit 1969 als Bassist, Schlagzeuger und Gitarrist bei “Paternoster, Ambra, Smiler, Chaos de Luxe, Kottans Kapelle, Stammcafe in Aufruhr, Peter Schleicher Band, Stones Pure, Mysteria Lane” aktiv. Nach solch einem Abend mit Lovro an den Gitarren hält die Verwunderung über derartige Leichtigkeit des Spiels lange an, und mag man noch so viel recherchieren, es endet immer in der Bewunderung ob solchen Könnens. Phantastisch!
Fredl Zethofer (bass): umtriebig sonder Art ab 1984 bei “Frustschutz, Franz Ko., Timeless Dream, Rock ´n Blues News, Carpe Diem, Press Button, Mind the Gap, Soul´d Out, Patric Davis, Thomas Eders Saitensprung, 3-Klang, Parasoul, conXious, Eddie & the lost Soul´s, 4 Rest Jump, Hauptmann, funplugged, Gateway, My Other Brother, nicht King Kong”. Gegenwärtig auch Gastauftritte bei weiteren Bands wie z. B. bei der “Peter Schleicher Band, Wiener Voodoo, Mysteria Lane.” Er fällt auch als stimmkräftige Backgroundstimme sehr positiv in der Band auf. Und den ihm gegebenen Freiraum mit seinem E-Baß nützt er zum feinen Genuß, auch für die Zuhörer.
Max Tschida (Keys und Hammond): Mit Jahrgang 1989 der Junior der Band erhielt er schon in frühen Jahren Klavier- und Schlagzeugunterricht. Abschluß des Studienganges im Jänner 2014 mit Masterprüfung in Jazzklavier (mit Auszeichnung). Seit 2011 studiert er auch Komposition und Arrangement. Neben der Zusammenarbeit mit Claus Spechtl, Angela Brown, Tobias Faulhammer, Lili Kern, dazu ein eigenes Jazztrio “TREEOO”.
Tschida´s Jazzliebe ist immer wieder deutlich zu hören, wird aber ohne störenden Zug eingesetzt, im Gegenteil: Er belebt mit seinen Soloparts das Bühnengeschehen, was die Musikerkollegen klar zu erkennen geben. Welche Bedeutung er innerhalb der “Brut” hat, sagt klar und unmißverstehbar die Zielvorgabe der “Brut”: gitarren- hammondorgellastiger Blues, Rock, Soul im Stil der 60er und 70er Jahre.

Es lohnt, jene Titel zu zitieren, die den Abend über im Reigen zum riesigen Vergnügen einer kleine Gruppe Zuhörer kraftvoll und elanreich gespielt und gesungen wurden:
Jesus just left Chicago (ZZ Top), Crossfire (Brandon Flowers, Frontman bei The Killers), Pride and joy (Stevie Ray Vaughan), Bad love (Luther Allison), Crossroads (Robert Johnson), Still rainin´(Jonny Lang), Dust my broom (Robert Johnson, Elomre James, Ry Cooder), When a blind man cries (Deep Purple), Mustang Sally (Mack Rice), Roadhouse blues (The Doors), On the road again (Willie Nelson, Canned Heat), Road to hell (Chris Rea), Hush (Billy Joe Royal), Sail away (David Gray), Black eyed blues (Joe Cocker), Children of the Revolution (T. Rex – Marc Bolan), The sky is crying (Elmore James), The letter (Wayne Carson Thompson – The Box Tops), Magic carpet ride (John Kay & Rushton Moveve), Sharp dressed man (ZZ Top). Superstition (Stevie Wonder).
Daß hier ein Knaller dem anderen folgte, machen einmal schon die Songtitel klar. Und kennt man das Quintett, kann man sich in der Erwartung nicht vertun. Kennt man sie in dieser Zusammensetzung und mit diesem Programm nicht, hat man ein wahrlich besonders lohnendes Ziel:
Diesen beim nächsten Auftritt folgen:
www.sparklingbrut.at/ verrät die feststehenden Termine.
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